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Die Strafe des Alphas

Alexia hat sich ihr ganzes Leben darüber Sorgen gemacht, nie ihren Gefährten zu finden, aber jetzt trifft sie ihn endlich – und macht sich noch mehr Sorgen! Alpha Rainier Stone vom Southridge Rudel ist ein Killer und berüchtigt für seine Brutalität. Er nimmt sich, was er will – und jetzt will er sie. Schlimmer noch, sie will ihn auch! Wird Alexia in der Lage sein, die Wut in Rainiers Herz zu besänftigen? Wird sie in der Lage sein, ihn vor sich selbst zu retten?

Age Rating: 18+

Original-Autor: Lunababy

Anmerkung: Diese Geschichte ist die Originalversion des Autors und hat keinen Ton.

 

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1

Zusammenfassung

Alexia hat sich ihr ganzes Leben darüber Sorgen gemacht, nie ihren Gefährten zu finden. Aber jetzt, wo sie ihn endlich getroffen hat, macht sie sich noch mehr Sorgen! Alpha Rainier Stone vom Southridge Rudel ist ein Killer und berüchtigt für seine Brutalität. Er nimmt sich, was er will – und jetzt will er sie. Und schlimmer noch, sie will ihn auch! Wird Alexia in der Lage sein, die Wut in Rainiers Herz zu besänftigen? Wird sie in der Lage sein, ihn vor sich selbst zu retten?

Altersfreigabe: 18+

Autor: Lunababy

Anmerkung: Diese Geschichte ist die Originalversion des Autors und hat keinen Ton.

ALEXIA

Ich mache mich auf den Weg nach unten, um einen dringend benötigten Kaffee zu trinken. Seit Wochen bekomme ich nachts kein Auge zu, und ich weiß auch warum. Wegen ihm. Ich bin auf der Suche nach ihm, seit ich mich vor zehn Jahren zum ersten Mal verwandelt hatte.

Meine Mutter hat mir immer gesagt, dass mein Gefährte mein Ein und Alles sein würde. Wenn ich ihn nur finden könnte. Ich bin jetzt sechsundzwanzig Jahre alt und habe immer noch keine Spur von ihm gesehen. Nach allem, was ich weiß, könnte er tot sein.

Ich lebe in Wisconsin und wohne derzeit im Rudelhaus. Es ist wirklich ein wunderschöner Ort. Schneebedeckte Wälder und glitzernde, vereiste Seen machen den größten Teil des Territoriums meines Rudels aus.

Wir haben ein kleines Rudel, vierundzwanzig Wölfe um genau zu sein. Das Rudelhaus ist eine zweistöckige Hütte mit einer schönen Küche und genügend Zimmern für alle gefährtenlosen Wölfe, was nicht viele sind.

Schließlich mache ich mich auf den Weg nach unten und gehe in die Küche – ein riesiges Meisterwerk von einem Raum mit Edelstahlgeräten und schönem Hartholzfußboden.

Ich setze einen Kaffee auf und starre aus dem großen Fenster vor dem Waschbecken. Eine von Frost bedeckte Dorflandschaft breitet sich vor mir aus.

Ich liebe es hier wirklich. Es ist so ruhig und friedlich, dass ich kaum merke, dass jemand hinter mir in die Küche kommt.

„Guten Morgen, Lex“, sagt mein Bruder, Adam.

„Morgen“, bestätige ich. „Willst du einen Kaffee?“

„Solltest du dir diese Frage nicht schon selbst beantworten können?“, erwidert er mit einem Grinsen.

Adam war immer mein bester Freund und Mentor. Unser Vater starb, als wir noch sehr jung waren, und unsere Mutter zog uns auf, so gut sie konnte, bis sie vor ein paar Jahren starb.

Unser Vater war ein Beta, also wurde von Adam erwartet, dass er diese Rolle übernimmt, wenn er alt genug ist.

Alpha Greg, unser Alpha, nahm ihn unter seine Fittiche und brachte ihm alles bei, was er wissen musste, um zu kämpfen, wenn es nötig war, und wie man Konflikte vermeidet, wenn es möglich ist. Alpha lehrte ihn, wie man ein fähiger Anführer ist.

„Wo warst du letzte Nacht?“, fragt er mich.

„Ich war joggen. Ich musste meinen Kopf frei bekommen, und mein Wolf wollte mich nicht in Ruhe lassen.“

Er weiß, dass ich viel Zeit in Gedanken an meinen Gefährten verbringe. Es hat mich im letzten Jahr fast aufgefressen, aber er sagt nur, ich solle Geduld haben, dass meine Zeit kommen wird.

Ich möchte ihm glauben, aber es ist so schwer, wenn man so lange gesucht hat wie ich. Die meisten Wölfe finden ihre Gefährten kurz nach ihrer ersten Verwandlung.

„Ah. Nun, bevor ich es vergesse, wollte ich dich wissen lassen, dass der Alpha vom Southridge Rudel und ein paar seiner Krieger morgen hier sein werden, um einige Revierangelegenheiten zu besprechen.“

„Okay, und warum erzählst du mir das?“, frage ich ihn, leicht angespannt.

Jeder weiß, wer das Southridge Rudel ist.

Ich habe gehört, dass ihr Alpha ein rücksichtsloses Monster ist. Er nimmt sich, was er will und tötet jeden, der versucht, ihn aufzuhalten.

„Wir hatten schon seit Jahren keinen Besuch mehr vom Southridge Rudel, nicht seit ihr neuer Alpha die Führung übernommen hat, also weiß ich nicht wirklich, was ich erwarten soll. Du weißt, was jeder über ihn sagt. Der Alpha will, dass jeder seine Augen und Ohren offen hält. Wir wollen keinen Streit.“

Ich nicke und warte darauf, dass er fortfährt.

„Außerdem musst du Linda und Julie bitten, dir beim kochen zu helfen, damit wir alle satt werden, wenn unsere Gäst da sind „

Ich schenke mir eine Tasse Kaffee ein und starre ihn an.

„Ich werde fragen, aber du kennst die beiden“, sage ich, während ich ihm ebenfalls eine Tasse einschenke. „Man muss sie regelrecht anflehen, etwas zu tun. Kann Gennie nicht helfen?“

Gennie ist die Gefährtin meines Bruders und meine einzige Freundin. Es gibt nicht viele Wölfe hier, also bin ich quasi ein Einzelgänger.

„Das würde sie, aber sie kümmert sich schon um das Saubermachen und Schmücken des Speisesaals.“

Er nimmt seine Tasse Kaffee und dreht sich um, um zu gehen. Bevor er aus der Tür geht, schaut er mich noch einmal über die Schulter an.

„Kopf hoch. Du wirst ihn bald finden, und er wird dich vergöttern „, sagt er und geht.

Ich verdrehe die Augen, während ich mir einen Bagel nehme und meinen Kaffee austrinke. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es Zeit ist, sich für die Arbeit fertig zu machen.

Ich gehe wieder nach oben in mein Zimmer und ziehe mich aus.

Ich trete vor den großen Badezimmerspiegel und betrachte meine langen, schwarzen Haare, die mir bis zur Taille fallen, und meine großen smaragdgrünen Augen, die mich hohl anstarren.

Mein Blick wandert hinunter zu den endlosen Kurven, die meinen Körper formen, und ich stoße einen langen Seufzer aus.

Ich drehe das heiße Wasser auf und trete unter den warmen Strahl. Ich kann nicht anders, als an meinen Gefährten zu denken, während ich mich sauber schrubbe.

Meine Wölfin wimmert bei dem Gedanken an ihn, oder besser an seine Abwesenheit. Sie hat sich in letzter Zeit immer mehr von mir abgekapselt, wollte nur noch rauskommen, um herumzustreifen, weil sie dachte, sie könnte ihn aufspüren.

Ich steige aus der Dusche, trockne mich schnell ab und schnappe mir eine zerrissene Jeans und ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Tanktop. Ich ziehe meine Kleider an und trockne mein Haar, bevor ich einen Hauch von Mascara auftrage.

Nachdem ich meine Stiefel geschnürt habe, gehe ich nach draußen zu meinem 78er Pontiac Firebird und drehe die Zündung auf. „Rainier Fog“ von Alice in Chains dröhnt aus den Lautsprechern, und für einen kurzen Moment vergesse ich alles andere.

Die Fahrt zur Arbeit dauert nur fünf Minuten. In einer Bar zu arbeiten ist nicht das, was ich mir als Kind vorgestellt hatte, aber es ermöglicht mir, rauszukommen und neue Leute kennenzulernen.

Sobald ich ankomme, gehe ich direkt hinter die Bar und fange an aufzuräumen, bevor die Kunden eintrudeln. Ich höre jemanden durch die Eingangstür kommen und schaue auf.

Gennie, die Gefährtin meines Bruders und meine Mitarbeiterin, kommt durch die Tür und wirft mir einen fragenden Blick zu.

„Warum bist du gestern Abend nicht an dein Telefon gegangen?“

„Ich hatte viel um die Ohren. Ich bin einfach losgelaufen und kam erst sehr spät zurück“, erzähle ich ihr.

Sie schenkt mir ein kleines, mitleidiges Lächeln.

„Sieh mich nicht so an.“

„Ich möchte nur, dass du glücklich bist.“ Sie lächelt traurig.

Sie kommt hinter die Bar und fängt an, die Gläser abzutrocknen, die ich gerade spüle, und ich schenke ihr mein größtes Lächeln.

„Ich komme schon klar. Ich muss mich nur beschäftigen, damit meine Gedanken nicht so viel abschweifen.“

Sie lässt das Thema ruhen, und wir sind mit dem Putzen fertig, als die ersten Kunden kommen. Ein paar Stunden später ist die Nacht in vollem Gange.

Die Gäste der Bar, Menschen und Wölfe gleichermaßen, strömen herein, und ich weiß, dass es eine lange Nacht werden wird.

 

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2

RAINIER

Ich drehe mich um und schlage auf meinen Wecker. Punkt vier Uhr morgens. Jeder Tag ist gleich. Aufwachen, duschen, frühstücken, mit meinen Kriegern trainieren gehen. Aber heute ist es anders.

Heute reise ich in den Norden, um mich mit dem Northridge Rudel zu treffen, um die Erweiterung meines Territoriums zu besprechen.

Die Kacheln sind kalt unter meinen Füßen, als ich ins Bad gehe, aber bald füllt Dampf den großen Raum, als ich die Dusche anschalte. Ich fauche, als das kochende Wasser auf meinen Rücken prasselt, aber es reicht aus, damit ich mich innerlich nicht so verdammt tot fühle.

Meine Mutter hat mir immer gesagt, Einsamkeit sei ein Hirngespinst, aber was könnte es sonst sein, das mich jeden Tag auffrisst?

Ich habe mehrere Wölfinnen, die mir Gesellschaft leisten, wenn ich Bedürfnisse habe, aber mein Wolf lässt mich sie nicht einmal mehr anschauen.

Er will nur sie, aber die Chancen, unsere mondgesegnete Gefährtin zu finden, sinken jeden Tag, je älter ich werde.

Ich stelle die Dusche ab, steige heraus und schnappe mir ein paar Klamotten. Mein Magen knurrt, als ich mir ein schwarzes T-Shirt über den Kopf ziehe, also gehe ich nach draußen, um zu frühstücken.

Der saftig grüne Wald ruft meinen Namen. Ich ziehe mich aus, sobald ich in das dichte Blattwerk trete und fühle mich eins mit meinem Wolf. Ich rufe ihn und im Handumdrehen verändert sich mein Körper, verwandelt sich in einen viel größeren, viel stärkeren.

Meine Hände verwandeln sich schnell in Pfoten mit langen, scharfen Krallen, und pechschwarzes Fell sprießt aus den Poren meiner Haut.

Ich laufe in vollem Sprint los, bis ich mitten im Wald bin, wo mich nichts als große Eichen und weiches grünes Moos umgeben.

Ich senke meinen Kopf auf den Boden und atme ein, wobei ich den Geruch eines Rehs in der Nähe wahrnehme.

Ich halte meine Schnauze unten und verfolge es und finde es schließlich in einem Brombeerdickicht, wo es Beeren frisst.

Es ist ein riesiger Bock, aber ich weiß, dass ich ihn nicht einfach so erlegen kann. Ich stürze mich auf ihn, und der Hirsch ergreift die Flucht, aber ich bin zu schnell.

Ich springe auf den Rücken des Hirsches, und meine Zähne versinken direkt in seiner Kehle. Der köstliche kupferne Geschmack von Blut füllt meinen Mund, und nach ein paar Sekunden wird der Bock schließlich schlaff.

Ich genieße mein ausgiebiges Frühstück, bis nichts mehr zu essen übrig ist. Ich lecke mir das Blut von der Schnauze, gehe zurück zum Rudelhaus und verwandle mich zurück, sobald ich wieder an der Stelle bin, an der ich meine Kleidung abgelegt habe.

Dann stelle ich eine Gedankenverbindung zu meinem Beta her und sage ihm, dass er mich in meinem Büro treffen soll.

Bald stehe ich hinter meinem Mahagonischreibtisch, auf dem sich der Papierkram stapelt, und mein Beta, Lucas, klopft an die Tür, bevor er hereinspäht.

„Alpha, du wolltest mich sehen?“

„Ja“, sage ich ihm. „Sag Jay, dass er heute Nachmittag um zwei Uhr abfahrbereit sein soll. Sorge dafür, dass Toby und Damon auch bereit sind.“

„Ja, Alpha“, sagt er. „Ich werde dafür sorgen, dass sie bereit sind.“

„Oh“, fahre ich fort. „Sag dem Rudel, dass wir nur zwei Tage weg sein werden. Ich möchte so schnell wie möglich zurückkehren.“ Ich hasse es, mein Rudel zu verlassen, aber ich weiß, dass sie in guten Händen sein werden.

Lucas nickt und verlässt mein Büro und lässt mich in der Dunkelheit meiner eigenen Gedanken umherwandern.

Ein paar kurze Stunden später sind auch schon unterwegs.

„Alpha“, sagt Jay, „was genau sind deine Pläne, wenn wir ankommen?“

„Wir sagen ihnen, dass wir einen Teil ihres Landes haben wollen. Ich habe gehört, dass sie ein Problem mit Banditen haben, die ihrem Rudelgebiet zu nahe kommen, also bieten wir ihnen im Gegenzug Schutz an“, antworte ich beiläufig.

„Und wenn sie deinen Vorschlag ablehnen?“

„Dann nehmen wir ihr Land mit Gewalt“, sage ich. Jay, Toby und Damon werfen sich einen Blick zu, sagen aber nichts dazu.

Ich tue alles für mein Rudel, um sicherzustellen, dass es gut versorgt ist. Wir brauchen mehr Land, und das Northridge Rudel hat mehr als genug davon.

Die Zahl der Wölfe dort ist nur ein Bruchteil der unseren, doch ihr Territorium erstreckt sich über mehrere Staaten.

Sicherlich wäre ein Tausch von Schutz für Land, das sie gar nicht brauchen, ein gutes Geschäft für sie.

Die nächsten Stunden fahren wir schweigend, und das dichte Grün geht allmählich in schneebedeckte Evergreens über.

Mein Wolf wird unruhig, je näher wir unserem Ziel kommen, aber ich nehme an, dass die wachsende Entfernung zwischen uns und unserem Rudel der Grund dafür ist.

Endlich kommt das Ausfahrtsschild in Sicht, und Toby meldet sich zu Wort. „Ich könnte wirklich einen Drink gebrauchen, nachdem ich so lange in diesem Auto eingepfercht war“, sagt er, und Damon stimmt bereitwillig zu.

Wir sollten eigentlich erst morgen ankommen, also dachte ich, wir nehmen uns ein Hotel in der Stadt für die Nacht und treffen uns gleich morgen früh mit dem Northridge Rudel.

Ich halte an einer kleinen Bar am Rande der Stadt und fahre auf den Parkplatz. „Kommt“, sage ich zu ihnen, „lasst uns ein bisschen was trinken, bevor wir ins Hotel gehen.“

Damon steigt zuerst aus und streckt sich, gefolgt von Toby und Jay. „Ich hoffe, wir finden hier ein paar ansehnliche Frauen“, sagt Toby und verschränkt die Arme über dem Kopf.

„Als ob du wüsstest, was man mit ihnen macht“, antwortet Damon flüsternd.

Toby gibt ihm einen Klaps auf den Hinterkopf, und die beiden zanken sich und lachen weiter. Die beiden Brüder scherzen und zanken sich immer wieder wie Kinder.

Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich mich frage, wie es wohl gewesen wäre, Geschwister zu haben, aber ich verdränge den Gedanken immer.

Es war schwer genug, meine Mutter zu beschützen, als ich aufwuchs.

Aus irgendeinem Grund wächst die Unruhe meines Wolfes zu einer ungewohnten Aufregung, während wir auf die Bar zugehen. Dann, sobald wir eintreten, durchströmt der Duft von Orchideen und Brombeeren meine Sinne.

Ich nehme einen tiefen Atemzug nach dem anderen, der göttliche Duft verlangt nach meiner Aufmerksamkeit. Mein Blick landet sofort auf einer unglaublich schönen Frau hinter der Bar, und ich verkrampfe mich augenblicklich, als mir klar wird, wer sie ist. Meine Gefährtin.

 

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Touch

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~Manchmal ist es in einem Palast, und manchmal ist es im Dreck.~

~Manchmal liege ich oben, und manchmal ist mein Gesicht in einem Kissen vergraben, um meine Schreie zu dämpfen.~

~Manchmal tut es höllisch weh, und manchmal ist es pure Ekstase.~

~Aber eine Sache bleibt immer gleich, egal was passiert.~

~In jedem Leben findest du mich.~

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~Also lass mich nicht zu lange warten, meine Liebe…~

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Anmerkung: Diese Geschichte ist die Originalversion des Autors und hat keinen Ton.

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