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GALATEA
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Vom Alpha entführt

Belle weiß nicht einmal, dass es möglich ist, sich zu verwandeln. Im Flugzeug nach Paris trifft sie auf Alpha Grayson, der behauptet, sie gehöre ihm. Der besitzergreifende Alpha markiert Belle und nimmt sie mit in seine Suite, wo sie verzweifelt versucht, sich gegen die Leidenschaft zu wehren, die in ihr wächst. Wird Belle ihrem Verlangen nachgeben oder kann sie sich durchsetzen?

Alterseinstufung: 16+

Original Autor: Annie Whipple

Anmerkung: Diese Geschichte ist die Originalversion des Autors und hat keinen Ton.

 

Vom Alpha entführt von Annie Whipple ist jetzt in der Galatea-App zu lesen! Lesen Sie die ersten beiden Kapitel unten oder laden Sie Galatea herunter, um das ganze Erlebnis zu genießen.

 


 

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1

Zusammenfassung

Belle weiß nicht einmal, dass es möglich ist, sich zu verwandeln. Im Flugzeug nach Paris trifft sie auf Alpha Grayson, der behauptet, sie gehöre ihm. Der besitzergreifende Alpha markiert Belle und nimmt sie mit in seine Suite, wo sie verzweifelt versucht, sich gegen die Leidenschaft zu wehren, die in ihr wächst. Wird Belle ihrem Verlangen nachgeben oder kann sie sich durchsetzen?

Alterseinstufung: 16+

Original Autor: Greta N

Anmerkung: Diese Geschichte ist die Originalversion des Autors und hat keinen Ton.

BELLE

Ich atmete tief durch, als ich mit meinem Gepäck durch den Flughafen lief. Ich konnte mich einfach nicht beruhigen, so sehr ich es auch versuchte.

Ich hasste fliegen so sehr.

Ein elfstündiger Flug nach Paris war das Letzte, was ich am Tag vor Heiligabend wollte, aber meine Mutter hatte mich angefleht, die Feiertage mit ihr und ihrem Mann zu verbringen.

Ich wusste, dass sie mich nur aus Schuldgefühlen eingeladen hatte.

Ich hatte meine Mutter seit über fünf Jahren nicht mehr gesehen und sie schien kein Problem damit zu haben, mich zurückzulassen, nachdem mein Vater krank geworden war.

Es hatte nur ein Jahr gedauert, bis sie wieder heiratete und ein weiteres Kind bekam. Sie hatte mit meinem Vater und mir komplett abgeschlossen und so getan, als hätten wir nie existiert.

Die Tatsache, dass sie mich jetzt zu ihr nach Paris einlud, machte mich wirklich wütend.

Aber ich hatte sonst niemanden. Paris war meine einzige Option, wenn ich Weihnachten nicht allein verbringen wollte.

Durch die Sicherheitskontrolle zu kommen, war einfacher, als ich gedacht hatte und ich fand mein Gate ohne große Probleme. Trotzdem fühlte ich mich unwohl.

Ich war nur zwei Mal zuvor in meinem Leben geflogen und beide aus Gründen, die ich lieber vermieden hätte.

Das erste Mal war wegen der Beerdigung meiner Großmutter in Florida. Das zweite Mal war wegen der Hochzeit meiner Mutter in Paris mit einem Mann, den ich nie zuvor getroffen hatte – ein Mann, der nicht mein Vater war.

Fliegen war also nicht nur absolut angsteinflößend, sondern brachte mich auch immer in eine ungewollte Situation. Ich wusste, dass dieser Flug nicht anders sein würde.

Ich wartete etwa eine halbe Stunde auf das Boarding. Ich wollte früh dran sein, nur um den Flug nicht zu verpassen. Ich wollte nicht für einen anderen Flug bezahlen müssen.

Im Flugzeug angekommen, konnte ich nicht verhindern, dass meine Hände zitterten. Eine Flugbegleiterin lächelte mich an, als ich an ihr vorbeiging und als sie meine Nervosität bemerkte, nickte sie mir beruhigend zu.

Ich versuchte mein Bestes das Lächeln zu erwidern.

Als ich es endlich zu meinem Sitzplatz, weit hinten im Flugzeug, geschafft hatte, schaute ich den Mann an, neben dem ich die nächsten elf Stunden sitzen würde.

Sein Blick wanderte an meinem Körper auf und ab und blieb eine Weile an meiner Brust hängen, bevor er mir in die Augen sah.

Er grinste. „Na, hallo.“

Großartig. Einfach perfekt.

Ich darf die nächsten elf Stunden damit verbringen, von einem Widerling angeglotzt zu werden.

„Hi“, murmelte ich.

Ich ignorierte Herrn Widerling, nahm mein Handgepäck und hob es über mich, um es in das Gepäckfach zu legen.

Als ich bemerkte, dass das Arschloch – das mir jetzt zusah wie ich mich abmühte – seinen Koffer in die Mitte des Abteils gestellt hatte, schnaufte ich und versuchte, ihn mit einer Hand zu bewegen, während ich versuchte, meinen daneben zu schieben.

Ich hatte es fast geschafft mein Gepäck unterzubringen, als ich spürte, wie sich Hände um meine Taille legten und die nackte Haut meines Bauches berührten, da mein Oberteil hochgerutscht war.

Ich dachte, es sei Herr Widerling und wollte wegspringen, hielt aber inne, als sich die Hände um mich schlossen und Funken durch meinen Körper sprühten.

Ich drehte meinen Kopf herum, um zu sehen, wem diese Hände gehörten. Ich spürte, wie sich meine Augen weiteten, als ich ihn ansah.

Er war atemberaubend… So groß, dass er in dem kleinen Flugzeug fast schon komisch aussah.

Seine Muskeln spannten sich gegen sein schwarzes Hemd und die blauen Jeans und verrieten mir, dass er wohl ziemlich viel Zeit im Fitnessstudio verbracht haben muss.

Er hatte schokoladenbraunes Haar, hypnotisierende dunkelgrüne Augen und einen Kiefer, der Papier hätte durchschneiden können.

Seine Lippen waren saftig und voll, und ich beugte mich unbewusst vor und stellte mir vor, wie es sich anfühlen würde, meine Lippen gegen sie zu drücken.

Ein plötzliches tiefes Knurren riss mich zurück in eine aufrechte Position, und meine Augen trafen seine, um festzustellen, dass er mich dabei beobachtete, wie ich ihn musterte. Meine Wangen wurden sofort rot, aber bevor ich mich zu sehr schämen konnte, sagte er:

„Meine Gefährtin.“ Seine tiefe, heisere Stimme klang in meinen Ohren. Er drückte sanft meine Taille, als seine Stirn auf meine traf, und atmete tief ein.

Wahrscheinlich hätte ich ihn ohrfeigen sollen, aber stattdessen schloss ich meine Augen und genoss das Gefühl seiner Arme um mich, während herrliche Funken durch meinen Körper sprühten. Ich wusste nicht einmal, dass es möglich war, sich so gut zu fühlen.

Ich spürte, wie sich sein Kopf von meinem entfernte, als er sich beugte, um meinen Hals zu küssen. Ich neigte meinen Kopf, um ihm besseren Zugang zu gewähren, und er stieß ein dankbares Seufzen aus.

Und dann spürte ich, wie er mich sanft küsste, genau dort, wo sich mein Hals und meine Schulter trafen. Erst wurden meine Knie schwach, dann wurde mein ganzer Körper taub, als ein gehauchter Seufzer meinen Mund verließ.

Er lächelte auf meinen Nacken, kicherte und nahm mein ganzes Gewicht in seine Arme, während ich mich ganz an ihn lehnte, um mich vor dem Fallen zu bewahren.

Ich war absolut im Himmel.

Ein Räuspern riss mich aus meiner Trance. Ich quiekte und versuchte, mich loszureißen, um mich zu erinnern, wo ich war.

Leider vergaß ich bei dem Versuch, den mysteriösen und unglaublich gut aussehenden Mann von mir wegzuschieben, die Hand, die noch immer mein Gepäck im Gepäckfach hielt.

Ich hörte, wie mein Koffer auf mich zukam, und ich duckte mich schnell, in der Erwartung, seine harte Kante würde auf meinen Kopf prallen.

Aber es passierte nichts. Stattdessen hörte ich: „Vorsicht, meine Hübsche“.

Ich schaute zu dem Mann vor mir auf, der immer noch eine Hand besitzergreifend unter meinem Oberteil auf meinem Rücken liegen hatte. Seine andere Hand hielt nun meinen Koffer über meinen Kopf.

Er lächelte mich an und zwinkerte mir zu, bevor er meinen Koffer in das Gepäckfach schob und es zuschnappte.

Immer noch seine Hand auf meinem Rücken haltend, drehte er sich zu der Frau hinter ihm um, die während unseres intensiven Moments versucht hatte, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Frau sah schockiert aus und räusperte sich noch einmal zögerlich.

„Entschuldigung, ich muss nur zu meinem Platz und ihr blockiert den Gang. Ich wollte eure Wiedervereinigung nicht stören. Ihr zwei habt euch offensichtlich schon eine Weile nicht mehr gesehen.“ Sie lächelte zuckersüß.

Ich wollte sie korrigieren und öffnete den Mund, um zu sagen, dass wir uns noch nie zuvor getroffen hatten, aber der Mann, der mich festhielt, kam mir zuvor.

„Wir waren gerade dabei, unsere Plätze zu finden. Wir sind gleich wieder weg.“ Seine Stimme war sanft und beruhigend.

Die Frau nickte dankbar.

Ich wollte mich wegbewegen und freute mich darauf, der unangenehmen Situation zu entkommen, aber der Mann hielt mich nur noch fester in seinem Griff.

Er beugte sich herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Nicht so schnell… So leicht kommst du nicht davon.“

Dann sah er den Widerling an, der während des Fluges neben mir sitzen würde. „Beweg dich“, sagte er zu ihm.

Der Widerling saß einfach nur da und starrte uns eine Sekunde lang an. Wahrscheinlich verarbeitete er immer noch die Begegnung, die gerade stattgefunden hatte. Der Gedanke, dass er uns beobachtet hatte, war mir sehr unangenehm.

„Was?“, fragte er.

„Beweg dich“, wiederholte der gut aussehende Mann. „Ich sitze da.“

„Wie bitte? Ich rühre mich nicht vom Fleck. Das ist mein Platz.“

Der Mann, der mich festhielt, knurrte leise. „Hier, nimm meins.“ Er reichte dem Widerling sein Ticket. „Das ist erste Klasse“, sagte er und beobachtete den Mann, der das Ticket mit einer hochgezogenen Augenbraue betrachtete.

„Jetzt bewege dich“, sagte er langsam – fast drohend – als wolle er den Mann herausfordern, seine Befehle wieder in Frage zu stellen.

Der Widerling sah uns noch einmal an, bevor er aufstand, schnell seine Tasche packte und eilig an uns vorbeiging, ohne Blickkontakt aufzunehmen. Ich sah verblüfft zu.

Was zum Teufel ist gerade passiert? Das wurde ein seltsamer Tag.

„Geh schon, meine Hübsche“, sagte mein neuer, geheimnisvoller Nebensitzer und schob mich sanft zur Fensterbank, während er dicht hinter mir folgte.

Ich setzte mich und sah zu, wie er sich neben mich setzte. Ich war mir nicht sicher, was ich sagen sollte, immer noch ein wenig schockiert und verlegen über das, was gerade passiert war.

„Ähm, tut mir leid wegen vorhin“, murmelte ich, steckte mir eine Haarsträhne hinters Ohr und ließ den Blick sinken. Ich wollte, dass der Kerl mich mochte. „Ich fasse selten Fremde so an, das verspreche ich.“

Ich lachte nervös. Als er nicht antwortete, räusperte ich mich.

„Okay… also warum hast du dein Erste-Klasse-Ticket aufgegeben, um hier ganz hinten zu sitzen?“

Plötzlich griff eine Hand nach meinem Kinn und drehte meinen Kopf. Meine Augen trafen seine, und seine Hand bewegte sich, um meine Wange zu umfassen.

„Weil ich bei dir sein wollte“, sagte er heiser.

Er fuhr mit dem Daumen über meinen Wangenknochen, während er jeden Zentimeter meines Gesichts untersuchte.

„Wow, wie konnte ich nur so viel Glück haben?“

Ich lehnte mich von ihm weg, unsicher, wie ich reagieren sollte. Ich muss ihn falsch verstanden haben.

„Entschuldigung, was hast du gesagt?“

Er lächelte nur und schüttelte den Kopf. „Nichts. Mach dir keine Gedanken darüber, meine Hübsche.“ Er lehnte sich über die Armlehne zu mir. Für zwei Fremde waren uns sehr nahe.

„Ich bin Grayson. Wie ist dein Name?“

Fast wie in einem Rausch hörte ich mich sagen: „Belle“.

Sein Lächeln wurde breiter. „Belle“, sagte er zu sich selbst. „Meine Belle.“

Seine Augen waren so schön. Ich konnte nicht anders, als in sie hineinzustarren. „Aha…“, sagte ich abwesend.

Er stieß ein herzhaftes Lachen aus. Habe ich etwas Lustiges gesagt? „Unsere Bindung ist stark, das merke ich.“

Geht es nur mir so, oder ergibt nichts von dem, was er sagt, einen Sinn?

„Was? Unsere Bindung?“, fragte ich.

Er strich mir eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht. „Zerbreche dir nicht deinen kleinen Kopf darüber.“

Ich wurde wieder einmal aus der Benommenheit gerissen, in die er mich zu versetzen schien, als ein Baby hinter uns einen lauten Schrei ausstieß. Als ich realisierte, wie nah ich an dem Mann – Grayson – war, schreckte ich zurück.

Ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht spüren.

Wieder lachte ich nervös, legte ich meine Hände in den Schoß und versuchte, nicht so unbeholfen auszusehen, wie ich mich fühlte.

Der Kerl hält mich wahrscheinlich für eine Verrückte.

„Also geschäftlich oder aus Vergnügen?“, fragte Grayson.

 

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2

BELLE

„Was?“ Ich sah Grayson noch einmal an.

„Fliegst du geschäftlich oder zum Vergnügen nach Paris?“

Oh, richtig. Ich hatte fast völlig vergessen, wo ich war. Meine Nerven spannten sich wieder an, als ich mich daran erinnerte, dass das Flugzeug wahrscheinlich jede Minute abheben würde.

„Oh, ähm, keins von beidem, denke ich. Ich werde meine Mutter und ihren Mann besuchen.“

Ich muss das Gesicht verzogen haben, denn Grayson fragte: „Und du freust dich nicht, deine Mutter und ihren Mann zu sehen?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Nein, nicht seit sie meinen kranken Vater und mich verlassen hat, um nach Paris durchzubrennen und ihren reichen Liebhaber zu heiraten“, hörte ich mich sagen.

Ich hielt inne. Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade gesagt habe.

Ich hatte niemandem von meiner Mutter erzählt, und jetzt hatte ich das alles einem völlig Fremden ausgeplaudert.

Ich sah ihn an. Sein Ausdruck war nachdenklich.

„Es tut mir leid. Ich weiß nicht, warum ich das gesagt habe. Ich verspreche, dass ich nicht diese verrückte Person im Flugzeug bin, die ihre gesamte Lebensgeschichte mit dem Fremden, der neben ihr sitzt, teilt.“

Grayson schaute mir tief in die Augen – fast so, als würde er nach etwas suchen – und dann griff er nach der Armlehne zwischen uns und hob sie an, sodass sie kein Hindernis mehr darstellte. Ich beobachtete seine Bewegungen genau.

„Ähm… Was machst du da?“

„Pst…“, sagte Grayson. Er packte meine Hüften, die bereits zu ihm hin angewinkelt waren, und bewegte mich so, dass meine Knie seine berührten.

Die Funken sprühten wieder durch meinen Körper, als seine Hand unter mein Oberteil und auf meinen unteren Rücken wanderte, wo sein Daumen begann, beruhigende Kreise zu ziehen.

Ich stieß einen gehauchten Laut aus, der aus meiner Kehle kam. Seine andere Hand wanderte nach oben und umfasste mein Gesicht.

„Du musst dir jetzt um nichts mehr Sorgen machen“, flüsterte Grayson. „Ich werde mich um dich kümmern.“ Er beugte sich runter, so dass seine Lippen mein Ohr berührten. „Du gehörst mir.“

Ich lehnte mich zurück, damit ich seine Augen sehen konnte. „Was meinst du?“

Er grinste. „Ich meine…“ Sein Daumen berührte meine Unterlippe und ich schnappte nach Luft.

„Alles“ – er küsste mein Augenlid – „an“ – er küsste mein anderes Augenlid – „dir“ – die Spitze meiner Nase – „gehört mir.“ Schließlich trafen seine Lippen auf meine.

Bei seinem Kuss flatterten mir die Augen zu. Das Gefühl war euphorisch, wie ein Feuerwerk und Explosionen. Meine Hände wanderten hinauf zu seinen riesigen, muskulösen Schultern und drückten zu.

Ich stieß ein leises Stöhnen aus.

Ich spürte, wie er gegen meine Lippen grinste, und ich hielt kurz inne. Nein, kein Grinsen. Ein Grinsen bedeutete, dass er aufhören könnte, mich zu küssen, und das wollte ich wirklich nicht.

Ohne meine Lippen von seinen zu nehmen, setzte ich mich meine Knie Knie und drückte meine Brust an seine. Ich spürte die Funken sprühen, die, als sich unsere Körper berührten.

Meine Hände fuhren durch seine Haare Haar und zogen sein Gesicht näher zu meinem.

Er stöhnte zustimmend.

Plötzlich drückte er meine Hüften fest an sich, dann hob er mich auf seinen Schoß, so dass meine Knie auf beiden Seiten von ihm waren. Ich drückte meine Brust gegen seine, und er vertiefte unseren Kuss, indem er seine Zunge in meinen Mund steckte.

Seine Hände kneteten meine Hüften und glitten dann unter mein Oberteil, um meine Taille zu greifen, seine Daumen berührten den Bügel meines BHs.

Oh mein Gott, wird es hier drin heiß?

Jemand räusperte sich neben uns, und es war, als ob jemand einen Schalter in meinem Gehirn umgelegt hätte: Mir wurde plötzlich klar, was wir da taten.

Ich zuckte zurück, aber Grayson zog seinen Griff an und hielt mich fest auf seinem Schoß.

Ich sah die Flugbegleiterin an, die neben uns stand.

„Tut mir leid, Fräulein, aber ich muss Sie bitten, zu Ihrem Sitz zurückzukehren und den Sicherheitsgurt anzulegen. Das Flugzeug wird gleich abheben.“

Ich nickte schnell mit dem Kopf und spürte, wie mein Gesicht knallrot wurde. Ich rappelte mich auf, um von Graysons Schoß herunterzukommen, und zum Glück ließ er mich diesmal los. Ich setzte mich auf meinen Sitz und schnallte mich schnell an.

Die Flugbegleiterin sah zu, wie Grayson seinen Gurt ebenfalls anlegte. Dann nickte sie und ging weg.

Oh mein Gott. Oh, mein Gott. Oh mein Gott.

Ich legte meine Hände auf mein Gesicht, um meine brennenden Wangen zu kühlen.

Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade getan habe. Was ist nur los mit mir?

Es war mir so peinlich, dass ich mich nicht einmal dazu durchringen konnte, Grayson anzusehen. Ich war in seinen Schoß gekrochen und hatte mich an ihn gepresst wie eine Nutte, die darum bettelt, dass er in mein Höschen kommt.

„Hey, hey, hey“, hörte ich Grayson sagen. „Was ist los?“ Er berührte meinen Arm.

Ich riss meinen Arm weg und ignorierte, wie sehr ich wollte, dass er seine Hände auf mir behielt.

„Fass mich nicht an“, schnauzte ich.

Grayson machte ein erschreckendes knurrendes Geräusch. Ich sah ihn an und sah einen intensiven Ausdruck in seinem Gesicht.

Sein Kiefer war zusammengebissen und sein Atem war tief, sein Brustkorb hob und senkte sich schnell. Und, oh ja, seine Augen waren pechschwarz geworden. Die Pupillen, die Iris und das Weiße seiner Augen waren schwarz.

Ich schnappte nach Luft und bewegte mich rückwärts, bis ich mit dem Rücken an die Wand hinter mir stieß.

„Oh mein Gott. Deine Augen.“

Seine Augen weiteten sich und schnappten dann zu. Er holte tief Luft, und als er die Augen wieder öffnete, waren sie wieder normal.

Ich war dabei, verrückt zu werden. Das war die einzige logische Erklärung. Der Tod meines Vaters und die Angst, meine Mutter wiederzusehen, machten mir schließlich zu schaffen.

„Es tut mir leid“, sagte er. „Es ist nur… du kannst mir nicht sagen, ich soll dich nicht anfassen.“

Mein Herz begann schneller zu schlagen. Vielleicht war er der Verrückte. „Was meinst du?“

Er lehnte sich nach vorne, ein intensiver Blick in seinen Augen.

„Oh, meine Kleine, hast du es schon vergessen?“ Seine Hand umklammerte mein Knie und strich mein Bein auf und ab.

„Du gehörst mir!“

Mein Blut brodelte. Das war das dritte Mal, dass er mich als sein Eigentum bezeichnet hatte. Für wen hielt sich dieser Kerl?

Sicher, er war gutaussehend. Ich hatte mich ihm an den Hals geworfen und fühlte mich extrem zu ihm hingezogen, aber das bedeutete nicht, dass ich zu ihm gehörte. Ich war mein eigener Mensch. Ich gehörte zu niemandem.

Vor allem gehörte ich nicht zu einem Mann, den ich gerade erst kennengelernt hatte und der keine persönlichen Grenzen kannte.

Ich öffnete den Mund, um ihm die Meinung zu sagen, hielt aber inne, als ich spürte, dass sich das Flugzeug plötzlich bewegte.

Ich muss den Teil komplett verpasst haben, in dem erklärt wurde, wo alle Ausgänge sind und wie man sich anschnallt.

Es war wahrscheinlich das Beste, denn das hätte mich nur noch nervöser gemacht.

Als das Flugzeug Fahrt aufnahm, schlug mein Herz stark gegen meine Rippen und meine Hände begannen zu zittern. Ich griff nach Graysons Hand, die sich immer noch an meinem Bein festhielt, und drückte meine Augen zu.

Ich versuchte, tief einzuatmen, um mich zu beruhigen, aber es war eher ein schnelles, keuchendes Schnaufen.

Oh mein Gott… hyperventiliere ich etwa?

„Belle“, hörte ich Grayson sagen. „Belle, Baby, was ist los?“ Ich spürte, wie seine Hand hochkam und meine Schulter ergriff.

Ich schüttelte verzweifelt den Kopf, unfähig, meine Stimme zu finden. Ich hatte Angst, dass ich weinen würde, wenn ich sprechen würde.

„Belle“, sagte Graysons Stimme zu mir. Diesmal kam sie ruhiger heraus.

„Sieh mich an, Belle. Ich will, dass du mich ansiehst, Hübsche. Lass mich diese wunderschönen blauen Augen sehen.“

Ich schüttelte nur wieder den Kopf. Das Flugzeug sprang, als es sich vom Boden abhob. Ich stieß ein Wimmern aus und drückte mich weiter gegen die Wand.

„Belle, ich schwöre bei Gott, wenn du mich nicht ansiehst, werde ich dich wieder küssen, und wer weiß, wohin das führt…“

Hat er das wirklich gerade gesagt? Ich war im Grunde kurz vor einem Herzinfarkt, und er drohte, mich zu küssen?

Ich öffnete meine Augen. Graysons Gesicht war etwa einen halben Meter von meinem entfernt. Er lächelte.

„Da sind diese schönen Augen.“

Meine Atmung verlangsamte sich ein wenig. Er war so unfassbar schön. Wie konnte jemand nur so gut aussehen?

Und charmant, und süß, und tröstlich, und so ein erstaunlicher Küsser…

Das Flugzeug schüttelte sich plötzlich wieder – diesmal stärker – und die meisten Passagiere schnappten nach Luft.

Die Stimme des Piloten sprach über die Kabinenlautsprecher, um sich für die Turbulenzen zu entschuldigen und sagte, dass das Wetter ernster zu sein schien als ursprünglich erwartet.

Ich schaute aus dem Fenster und sah, dass es in Strömen regnete und der Himmel mit Blitzen übersät war.

„Oh mein Gott, so werde ich also sterben“, sagte ich. Mein ganzer Körper zitterte.

Das Flugzeug schüttelte sich erneut im selben Moment, als von draußen ein krachendes Donnergrollen kam. Ich stieß einen erschrockenen Schrei aus, während mir die Tränen aus den Augen liefen.

„Belle, Baby, komm her“, sagte Grayson in einem aufgeregten Ton. Ich sah ihn an und sah, dass er seinen Arm ausstreckte und mich aufforderte, mich an ihn anzulehnen.

„Was?“, fragte ich zittrig. „N-n-n-nein!“

Etwas packte meine Hand fester. Ich schaute nach unten und sah, dass ich seine Hand mit beiden Händen festhielt. Ich ließ sie schnell los und schob sie von mir weg.

Warum bin ich so empfindlich bei diesem Kerl?

Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare, während er mich panisch beobachtete. Er sah gequält aus. „Bitte, Belle, lass mich dir einfach helfen.“

Ich klammerte mich an die Wand hinter mir, in der Hoffnung, sie würde meinen zitternden Körper stabilisieren. „Wie?“

Bevor ich meine Antwort bekommen konnte, wurde das Flugzeug von krachendem, lautem Donner und einem hellen Blitz erschüttert, von dem ich schwor, dass er uns getroffen haben muss. Die Leute schrien, als Taschen aus den Gepäckfächern fielen.

Ich schrie wie am Spieß und schlug mir die Hände vors Gesicht.

„Oh mein Gott. Oh, mein Gott. Oh mein Gott“, schluchzte ich. Das war mein schlimmster Albtraum.

„Belle“, sagte Grayson. Seine Stimme war klarer als zuvor, und plötzlich verblassten alle anderen Geräusche. „Sieh mich an.“

Als ob ich unter seiner Kontrolle stünde, nahm ich meine Hände von meinem Gesicht und sah Grayson an. Seine Augen waren wieder schwarz.

Aber dieses Mal war es nicht beängstigend. Dieses Mal war es fast tröstlich.

„Komm her“, sagte er langsam.

Ich nickte mit dem Kopf und stürzte mich praktisch auf seine Brust, so weit, wie es mein Sicherheitsgurt zuließ. Ich schlang meine Arme um seinen Oberkörper und packte sein Hemd mit den Fäusten.

Er schlang seine Arme auch um mich und hob mein Hemd an, so dass seine nackte Haut meinen Rücken und meinen Bauch berührte.

„Was machst du da?“, fragte ich, zitternd von dem Gefühl seiner Haut an meiner und den Funken, die wieder in meinen Körper sprühten.

Ich spürte, wie er mein Haar kraulte. „Es tut mir leid, ich weiß, das muss komisch für dich sein. Es ist nur so, je mehr Haut-zu-Haut-Kontakt wir haben, desto ruhiger wirst du dich fühlen.“

Er löste meine Arme von ihm, und einen Moment lang war ich enttäuscht. Aber dann hob er sein Hemd an und legte meine Arme wieder dorthin, wo sie vorher waren.

Ich konnte seine Bauchmuskeln spüren…

„Siehst du? Besser, oder? Mich zu berühren hilft.“ Ich spürte, wie er meinen Kopf küsste.

Er hatte Recht. Ich konnte spüren, wie sich mein Herzschlag verlangsamte und meine Nerven sich zu beruhigen begannen. „Wie ist das möglich?“, fragte ich. Ich war so überwältigend verwirrt.

Was ist los?

Bevor er antworten konnte, gab es einen weiteren Donnerschlag. Ich wimmerte und drückte mein Gesicht in seine Brust, so weit es ging.

Seine Arme legten sich um mich, und seine Hände massierten meinen Rücken.

„Shh, Baby Girl. Entspann dich für mich…“, flüsterte er, sein Mund berührte mein Ohr. Ich spürte, wie meine Schultern langsam ihre Anspannung lösten. Seine Stimme war so sanft, so tröstlich – es war, als hätte er magische Kräfte.

Ich hätte alles getan, was er von mir verlangt hätte, solange ich seine Stimme weiter hören konnte.

„Geht doch. Das ist es, was ich sehen will.“

Weitere Donner erschütterten das Flugzeug. Ich drückte mein Gesicht tiefer in seine Brust und schluchzte.

„Uh-uh“, sagte er. „Nichts von alledem.“ Seine Lippen pressten sich auf mein Ohr und hinterließen einen Kuss.

„Achte auf meine Stimme. Alles, was du hören kannst, ist meine Stimme, Baby.“ Er küsste mich meinen Nacken entlang.

Er hatte Recht. Wieder einmal verblassten die anderen Geräusche. Die weinenden Babys, die schreienden Passagiere, die lauten Donner, der peitschende Regen – alles andere wurde still.

Alles, was blieb, waren er und ich.

„Das Einzige, was du hörst, ist meine Stimme. Stimmt's?“

Ich nickte mit dem Kopf.

„Gut. Jetzt verlangsame deine Atmung.“

Meine Atmung ging von schnellen, schnappenden Atemzügen zu langsamen, tiefen Seufzern über.

„Braves Mädchen.“ Seine Lippen wanderten weiter an meinem Hals entlang. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich habe dich. Ich kümmere mich um dich.“

Seine Küsse fühlten sich wie Magie an. Seine Stimme war wie Magie. Alles an ihm war magisch. Ich war nicht mehr in einem Flugzeug. Ich war nirgendwo mehr.

Es waren nur ich und Grayson – seine Arme um mich, seine Lippen auf meiner Haut. Ich war ruhig.

Und dann fanden seine Lippen eine Stelle an meinem Hals, die Feuer durch meinen Körper wandern ließ. Ich seufzte.

Grayson lächelte auf meiner Haut. „Hmm…“ Er begann an der Stelle zu saugen, seine Zunge fuhr über meine Haut und hinterließ ein Kribbeln, das bis in meine Zehen ging.

Seine Finger gruben sich in meine Taille, und ich spürte, wie sich etwas in mir aufbaute – ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr hatte.

Mein ganzer Körper erbebte und ich neigte meinen Kopf zur Seite, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Sein leises tiefes Lachen vibrierte durch meinen Körper.

„Hmm… Das gefällt dir, oder?“, flüsterte er auf meine Haut.

Ich konnte nicht einmal antworten. Es fühlte sich an, als ob ich auf Drogen wäre. Alles bewegte sich so langsam.

Ich ließ einen tiefen Atemzug aus, der eher wie ein Stöhnen klang, weil er aufgehört hatte, mich zu küssen. Ich wusste nicht genau, was ich wollte, aber ich brauchte etwas mehr – etwas, von dem ich wusste, dass Grayson es bieten konnte.

Ich neigte meinen Kopf weiter und hoffte, er würde mich weiter küssen.

Er seufzte. „Ich weiß, meine Hübsche, ich weiß. Aber nicht hier. Nicht jetzt.“ Er setzte einen weiteren Kuss auf die Stelle. „Aber ich verspreche, ich werde dich zu meinem machen. Bald.“

Ich verstand nicht, was er meinte. Also rückte ich einfach näher an ihn heran und atmete seinen himmlischen Duft ein. Was für ein Parfüm benutzt er denn?

„Das ist richtig“, sagte er. „Ich bin hier und du bist in Sicherheit. Dir wird nie wieder etwas Schlimmes zustoßen. Wir werden uns das tollste Leben zusammen erschaffen. Ich werde dich nie wieder gehen lassen.“

Was hat er gerade gesagt?

„Aber im Moment“, sagte er, „musst du dich ausruhen.“

Ich sah zu ihm auf. Seine Augen waren immer noch schwarz.

„Schlaf.“

Und meine Welt wurde dunkel.

 

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Altersfreigabe: 18+

Die Millennium Wölfe

Sienna ist eine 19-jährige Werwölfin mit einem Geheimnis: Sie ist noch Jungfrau. Die einzige Jungfrau im Rudel. Und sie ist fest entschlossen, auch die diesjährige Hitze zu überstehen, ohne ihren animalischen Trieben zu erliegen – aber als sie Aidan, den Alpha, trifft, muss sie um ihre Selbstbeherrschung kämpfen.

Altersfreigabe: 18+

Die Biker von Tyr

Ava ist eine einsame Kopfgeldjägerin, die den gefährlichsten Biker Nordkaliforniens jagt. Doch als die Umstände sie dazu zwingen, sich mit Bjorn zusammenzutun, einem düsteren und umwerfenden modernen Wikinger vom Bikers of Tyr Motorradclub kann sie das zwischen ihnen lodernde Feuer nicht bekämpfen. Wird Ava sich in ihren Bad-Boy-Schönling verlieben oder allein auf die offene Straße zurückkehren?

Altersfreigabe: 18+

Autor: Adelina Jaden