Moontochter - Buchumschlag

Moontochter

Nathalie Hooker

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Chapter
15
Age Rating
18+

Summary

Nur wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag spürt Aurora Craton die Anziehungskraft eines Gefährten, während sie als Dienstmädchen bei einer Rudelführungsparty arbeitet. Ihr Gefährte entpuppt sich als Alpha Wolfgang vom Blutmond Rudel. Doch als er herausfindet, dass seine Gefährtin nur ein Dienstmädchen ist, weigert er sich nicht nur sie zu akzeptieren, sondern droht ihr, sie als Einzelgängerin zu markieren, wenn sie es wagt, jemandem zu erzählen, dass sie seine Gefährtin ist. Aurora hat keine andere Wahl, als im Rudel zu bleiben, dazu verdammt, allein zu sein. Doch es muss einen Grund geben, warum die Mondgöttin sie zusammengebracht hat...

Altersfreigabe: 16+

Autor: Natchan93

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75 Chapters

Kapitel Eins

Aurora

Verpaaren …

Markieren …

Gefährten …

Wahre Liebe …

Da ich in der Werwolfgesellschaft aufgewachsen bin, habe ich diese Wörter während des Großwerdens oft in unserem Dorf gehört.

Ja, das hast du richtig gelesen. Werwolfgesellschaft.

Ich bin ein Werwolf. Ob du es glaubst oder nicht, wir existieren wirklich. Tatsächlich leben wir unter den Menschen, ohne dass sie es wissen.

Wir bewegen uns normalerweise in unserer menschlichen Gestalt, und wir entwickeln die Fähigkeit, uns in Wölfe zu verwandeln, in unserem achtzehnten Lebensjahr.

Und wenn das passiert, finden wir unseren Gefährten.

Es ist so: Die Mondgöttin weist jedem einzelnen von uns einen Gefährten zu. Und sobald wir diese Person finden, lieben wir für den Rest unseres Lebens niemand anderen mehr.

Aber nicht vielen von uns bietet sich diese Chance. Heutzutage ist es selten für einen Werwolf, seinen Gefährten zu finden.

Das liegt hauptsächlich daran, dass unsere Anzahl durch menschliche Jäger und Schurken, die als Fährtenleser agieren, von Tag zu Tag abnimmt.

Meine Eltern gehörten zu den glücklichen Wenigen, die ihren Gefährten geheiratet haben.

Mein Vater hat meine Mutter bei einer Versammlung in einem der Nachbardörfer kennengelernt und sich sofort Hals über Kopf in sie verliebt. Aber leider ist meine Mutter bei meiner Geburt gestorben. Ich bin Aurora Craton.

Mein Vater hat aus Trauer erneut geheiratet und seine zweite Frau, meine Stiefmutter, hat im Haushalt Craton die Zügel übernommen.

Mein Vater war ein Krieger in unserem Rudel, genauer gesagt war er der Gamma, aber er ist vor fünf Jahren im Dienst gestorben.

Das war wenige Tage vor meinem achtzehnten Geburtstag. Ich war nervös, weil ich bald meine Wölfin kennenlernen würde.

Und was noch wichtiger war, ich würde auch meinen Gefährten kennenlernen.

„Aurora! Bist du fertig mit der Wäsche? Das Abendessen ist fertig”, rief meine Stiefmutter aus dem Haus.

„Ich komme schon, Montana!”, rief ich, während ich die letzten Kleidungsstücke auf die Leine hing. Ich blickte zum Himmel und genoss die Wärme, die die Sonne mir spendete.

Das war ein seltener Anblick, weil wir in einem kleinen Dorf in Alaska namens Iliamna wohnten.

Unser Rudel, das Blood Moon Rudel, lebte unter Menschen, die von unserer Existenz nichts wussten.

Als ich ins Haus ging, erwartete mich bereits das hässliche Grinsen meiner Stiefmutter.

„Warum hat das so lange gedauert? Ich bin am Verhungern!”, sagte sie.

„Du hättest schon ohne mich anfangen können”, sagte ich, als ich mich an den Tisch setzte und zu essen begann.

Eines musste ich Montana lassen. Sie war eine ausgezeichnete Köchin.

„Also, Rory … In ein paar Tagen wirst du volljährig, stimmt’s?”, fragte meine Stiefmutter.

Ich sah von meinem Essen auf. „Was? Oh … Ja”, murmelte ich und wandte meine Aufmerksamkeit wieder dem Essen zu.

„Weißt du … Es ist so langsam an der Zeit, dass du dein eigenes Geld verdienst. Rodricks Rente wird langsam knapp.”

Ich sah sie erneut an und verschluckte mich fast an meinem Essen. „Wie bitte?”

„Ja, und das war von Anfang an nicht so viel Geld, Liebes. Und es hat einen großen Unterschied gemacht, dass wir sie uns teilen mussten”, sagte sie.

„Also habe ich beschlossen, deinen Namen an das Haus des Anführers weiterzuleiten. Sie brauchen dringend Dienstmädchen, weil der Alpha bald seinen Geburtstag feiert”, fuhr sie fort.

„Was?!”, rief ich. Ich stand abrupt auf und stieß dabei meinen Stuhl um. „Wie konntest du nur?”

„Beruhig dich, Rory! Es ist wirklich Zeit, dass du hilfst, die Ausgaben in unserem Zuhause zu bezahlen.”

Sie verschränkte die Arme vor der Brust. „Die Feier des Alphas ist eines der größten Events des Jahres. Sie brauchen jede helfende Hand, die sie finden können.”

Sie wackelte mit den Augenbrauen. „Denk mal drüber nach! Vielleicht findest du in dieser Nacht sogar deinen Gefährten.”

Ich konnte es nicht fassen. Ich schnaubte genervt und stampfte in mein Zimmer. Ich konnte es nicht aushalten, länger in ihrer Nähe zu sein.

Es ist nicht so, dass sie eine schlechte Person war. Sie hat mich praktisch großgezogen, nachdem mein Vater gestorben war.

Aber manchmal war sie einfach so nervig und glaubte, dass jede Entscheidung, die sie für mich traf, die richtige Entscheidung war.

Ich schnappte mir mein Handy und startete einen Videoanruf mit meiner besten Freundin, Emma Johnson.

„Hey!”, grüßte sie mich mit einer hässlichen schwarzen Maske auf dem Gesicht.

„Was zum Teufel hast du da auf deinem Gesicht?”, fragte ich sie mit einer hochgezogenen Augenbraue.

„Oh, das ist eine Kohlemaske. Tracy hat mir das empfohlen, also wollte ich es ausprobieren“, sagte sie mit einem Schulterzucken, während sie sich ein paar Cheetos in den Mund warf.

„Also, was hast du an deinem Geburtstag vor? Du musst so aufgeregt sein, bald achtzehn zu werden. Du wirst deinen Gefährten treffen!”, kreischte sie fröhlich.

Ich rollte mit den Augen.

„Ich kann es kaum erwarten, achtzehn zu werden“, fuhr Emma fort.

„Erstens weiß ich nicht mal, ob ich meinen Gefährten treffen werde. Du weißt, dass das nur selten passiert.”

Ich wälzte mich auf meinem Bett herum und umarmte meinen Teddybär. „Außerdem arbeite ich an meinem Geburtstag, also kann ich nicht viel machen.“

„Was soll das heißen, du arbeitest an deinem Geburtstag?”, keuchte sie. „Oh mein Gott. Du hast doch nicht …” Sie warf mir einen argwöhnischen Blick zu.

„Nein, habe ich nicht. Das war Montana”, sagte ich und rollte wieder mit den Augen.

„Was?! Warum hat sie das gemacht?”, fragte Emma fassungslos.

„Sie hat gesagt, das wäre der beste Weg, meinen Gefährten zu treffen. ”

„Ach, komm schon! Das ist doch wohl nicht ihr Ernst!!” Emmas Nasenflügel blähten sich auf. „Manchmal verstehe ich deine Stiefmutter wirklich nicht.”

„Tja … Da kann ich nicht viel machen. Ich gehe einfach auf diesen dummen Ball, arbeite für die Nacht dort, verdiene mein Geld und komme zurück nach Hause“, sagte ich und unterdrückte ein Gähnen.

„Naja … Wenn du das sagst. Ich rufe dich später wieder an. Ich muss mir dieses Ding vom Gesicht nehmen und mir was zu essen besorgen. Hab dich lieb”, sagte sie und sprang aus dem Bett.

„Ich dich auch.”

Ich legte auf und streckte mich auf meinem Bett aus.

Ist es wirklich so wichtig für mich, meinen Gefährten zu finden?

Heutzutage ist das sowieso ziemlich selten.

Was, wenn er irgendein Spinner ist?

Solche Fragen gingen mir durch den Kopf, bis ich einschlief.

Ein paar Stunden später wachte ich auf. Ich stand auf, ging nach unten und bemerkte, dass ich allein zuhause war.

„Montana muss unterwegs sein”, sagte ich zu mir selbst, bevor ich zurück in mein Zimmer ging. Ich hatte keinen Appetit, also machte ich mir nicht die Mühe, Abendessen zuzubereiten.

Wie immer war meine Stiefmutter unterwegs, also musste ich mir auch keine Gedanken um sie machen. Aber ihre dummen Worte gingen mir immer wieder durch den Kopf.

Was, wenn ich in dieser Nacht wirklich meinen Gefährten treffe?

Mache ich mich dann sofort mit ihm davon?

Wird er mich überhaupt mögen? Werde ich ihn mögen?

„Ach! Das nervt!”, schnaubte ich und knautschte mein Kissen zusammen.

Am nächsten Morgen wachte ich durch ein Hämmern an meiner Tür auf.

„Ich bin ja schon wach!”, rief ich. Ich wälzte mich bis zur Bettkante, stand auf und stolperte zur Tür, die ich öffnete, um meine Stiefmutter vorzufinden.

„Was willst du?”, fragte ich.

„Liebling, du solltest schon angezogen sein. Du musst in einer Stunde im Haus des Anführers sein“, sagte sie mir mit einem Grinsen.

„Warum?”, fragte ich gereizt.

„Was soll das heißen, ‘warum’? Wir haben doch schon darüber gesprochen, Aurora”, sagte sie.

„Nein, haben wir nicht! Du hast diese Entscheidung für mich getroffen!”, schoss ich zurück. „Weißt du was? Ich gehe hin, und hoffentlich finde ich meinen Gefährten, damit er mich von hier wegbringen kann, weg von dir!”

Mit diesen Worten knallte ich ihr die Tür vor der Nase zu.

Eine Stunde später war ich angezogen und auf meinem Weg zum Haus des Anführers, wobei ich murmelte, wie erbärmlich mein Leben doch war.

Ich hatte ja keine Ahnung …

„Ich sollte mich wahrscheinlich bei Montana entschuldigen, wenn ich nach Hause komme“, murmelte ich zu mir selbst.

Als ich mich dem Haus des Anführers näherte, konnte ich nicht anders, als von der Pracht des Gebäudes genervt zu sein. Es war verschwenderisch riesig.

Wie viele Personen wohnten hier?

Am Eingang stand eine Wache. Er betrachtete mich von Kopf bis Fuß, bevor er mich ansprach.

„Was führt dich hierher?”

„Ähm, ich wurde als Dienstmädchen angestellt, um bei der Geburtstagsfeier des Alphas zu helfen”, antwortete ich ein bisschen eingeschüchtert.

„Name?”, fragte er und zog ein Klemmbrett heraus.

„Oh, ähm … Aurora Craton, Sir”, brachte ich mit piepsiger Stimme heraus.

Er durchsuchte die Liste und nickte dann. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass das bedeutete, dass ich eintreten darf.

Ich war zuvor nur ein einziges Mal im Haus des Anführers gewesen, und das war, als mein Vater noch lebte.

Damals war ich ungefähr sechs Jahre alt und wir hatten zusammen im Park gespielt, als er plötzlich zu einem dringenden Treffen einberufen wurde.

Weil er so kurzfristig niemanden finden konnte, der auf mich aufpassen konnte, hat er mich mitgenommen.

Ich erinnere mich, dass er mich auf einen Stuhl direkt vor dem Versammlungsraum gesetzt hat.

„Warte hier, Rory. Ich bin gleich wieder da.” Er tätschelte meinen Kopf und ging in den Versammlungsraum, der mit anderen Werwölfen gefüllt war.

Als ich da saß, kam ein riesiger Mann in meine Richtung.

Er hatte rabenschwarze lange Haare, Augen so dunkel wie Onyx und eine fürchterliche Narbe von einer Schnittwunde auf dem Gesicht.

An seiner Seite war ein Kind mit einem Wuschelkopf in der gleichen rabenschwarzen Farbe und strahlend blauen Augen. Er hatte sich mit dem älteren Mann gestritten.

„Aber ich bin der zukünftige Alpha, Papa! Ich sollte mir dir zu der Versammlung gehen!”

Das waren der Alpha des Rudels und sein Sohn.

„Du bist noch nicht bereit für Versammlungen, mein Sohn”, antwortete der Alpha eintönig und mit einem stoischen Gesichtsausdruck.

Als sie sich meinem Sitzplatz näherten, rutschte ich schnell von meinem Stuhl und neigte als Zeichen des Respekts meinen Kopf.

Dasselbe haben mein Vater und die anderen Dorfbewohner immer gemacht, wenn sie dem Alpha begegnet sind.

Sie erkannten meine Anwesenheit nicht an, obwohl ich direkt vor ihnen stand. Sie machten einfach weiter mit ihrem Geplänkel.

„Sie haben meine Mutter umgebracht! Diese Mistkerle haben sie umgebracht, und ich will, dass sie dafür bezahlen!”, schrie das Kind seinen Vater an.

Er hatte angefangen zu zittern und ihm drohten die Tränen zu kommen.

Sein Vater stand einfach ausdruckslos da, bevor er sprach.

„Sohn, wenn die Zeit reif ist, kannst du mit uns in den Versammlungsraum kommen. Aber jetzt musst du deinen Kampfunterricht fortführen”, sagte der Mann und griff nach dem Türgriff.

„Ich werde deine Mutter rächen”, sagte der Alpha in einem tödlichen Ton, bevor er hinter der Tür verschwand.

Ich hatte meinen Kopf ein wenig gehoben und sah, dass der Junge die Tür anstarrte. Seine Augen waren rot und voller unvergossener Tränen, seine Hände zu Fäusten geballt.

Er hatte mich endlich bemerkt. Mit wütendem Blick sah er mich an und wischte sich mit dem Arm die Tränen weg.

„Wie lange bist du schon hier? Wer hat dich reingelassen?”, fragte er und starrte mich weiter an.

„Ähm … Mein Papa wurde für eine wichtige Versammlung mit dem Alpha und den Ältesten einberufen, Sir“, antwortete ich schnell und beugte erneut meinen Kopf.

„Wer ist dein Vater? Wie heißt er?”, fragte er, noch nicht überzeugt.

„Rodrick Craton, Sir”, antwortete ich und zappelte mit den Händen.

„Craton? Dein Vater ist der Gamma?”, fragte er, jetzt eher passiv.

Damals kannte ich mich mit der Rangfolge im Rudel nicht gut aus. Ich wusste, dass es den Alpha gab, den Anführer. Dann gab es den Beta, seine rechte Hand.

Und den Gamma, der für Strategie und die Planung aller Veranstaltungen und Versammlungen zuständig war.

Dann gab es die Ältesten, die Heiler – auch Wolfsärzte genannt – die Krieger, die Sucher und die Friedensstifter.

Damals wusste ich, dass mein Vater eine wichtige Position im Rudel einnahm, aber ich wusste nicht, wie wichtig diese Rolle genau war.

„Ähm … Ja?”, antwortete ich.

„Ist das eine Antwort oder eine Frage?”, sagte er höhnisch.

„Ähm … Eine Antwort, Sir. Mein Papa ist der Gamma”, sagte ich und versuchte dabei, selbstsicherer zu klingen.

Er betrachtete mich für einen Augenblick, dann schüttelte er den Kopf und winkte abweisend.

„Mach weiter mit … was auch immer du gemacht hast.” Und mit diesen Worten machte er auf dem Absatz kehrt und ging.

„Du da drüben!” Ich wurde aus meinen Erinnerungen gerissen, als jemand nach mir rief.

Eine Dame in ihren Fünfzigern kam in meine Richtung, so schnell sie konnte. Sie trug einen mürrischen Gesichtsausdruck.

„Bist du eine der Freiwilligen, die sich als Dienstmädchen für den Ball gemeldet haben?“, fragte sie mich.

„J-Ja, Ma’am. Ich bin Aurora Craton, Ma’am”, sagte ich und beugte den Kopf.

Ich spürte ein leichtes Tippen auf meiner Schulter, hob den Kopf und sah, dass die Dame sich die Hand über den Mund hielt.

„Rory?”, fragte sie.

„Ja, Ma’am”, antwortete ich, wobei ich ihren plötzlichen Stimmungswandel nicht verstand.

Sie überraschte mich, als sie mich in eine Umarmung zog.

„Oh, Rory! Als ich dich das letzte Mal gesehen habe, warst du noch ein kleines Mädchen. Wie groß du doch geworden bist!” Sie schob mich zurück und betrachtete mich von Kopf bis Fuß.

„Hast du schon einen Gefährten gefunden?”, erkundigte sie sich.

„Ähm, nein, Ma’am. Ich werde erst in ein paar Tagen achtzehn. Kennen … Kennen wir uns?”, fragte ich.

„Oh! Tut mir leid, Kindchen. Ich bin Kala. Das oberste Dienstmädchen hier im Haus des Anführers, und ich bin auch die Hebamme des Dorfes. Ich kannte deinen Vater, als er noch der Gamma des Rudels war. Ich habe auch deine Mutter gekannt.”

Ihr Gesicht wurde schwermütig. „Ich war da, als sie …” Sie verstummte. „Tut mir leid, dass ich sie nicht retten konnte, Kindchen.”

Ich legte eine Hand auf ihre Schulter, um sie zu beschwichtigen. „Schon in Ordnung, Kala”, sagte ich mit einem Lächeln. „Freut mich, dich kennenzulernen.”

„Du bist also hier, um uns morgen in der großen Nacht zu unterstützen, Kindchen?”, fragte sie und fing an, in die Richtung zu gehen, aus der sie gekommen war.

Ich folgte ihr.

„Ja, Ma’am. Meine Stiefmutter hat mich vorgeschlagen. Ich muss leider sagen, dass ich nicht mal wusste, dass Hilfe benötigt wird“, sagte ich und kratzte mir den Kopf.

„Nun, Gott sei Dank hat sie das gemacht. Wir können jede helfende Hand gebrauchen, die wir finden können“, sagte sie. Während sie sprach öffnete sie zwei große goldene Türen, die zu einem riesigen Saal führten.

Kein Wunder brauchen sie jede Hilfe, die sie finden können, dachte ich.

Dieser Saal war gigantisch!

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